Haustüren bekommst du heute in unterschiedlichen Materialien – darunter Aluminium, Holz, Kunststoff oder in Kombinationen wie Holz-Aluminium. Jedes Material bringt eigene Vorteile mit: Holz überzeugt mit natürlicher Ausstrahlung, Aluminium punktet mit Robustheit und Pflegeleichtigkeit, Kunststoff ist preislich attraktiv und Holz-Alu vereint das Beste aus zwei Welten.
Welches Material zu deinem Haus passt, hängt von deinen individuellen Wünschen ab – in Bezug auf Design, Wärmedämmung, Sicherheit und Budget. Bei FenSon beraten wir dich ausführlich und helfen dir, genau die Haustür zu finden, die optimal zu dir und deinem Zuhause passt.
Ja – der Austausch einer alten Haustür kann staatlich gefördert werden. Du erhältst 15 % Zuschuss über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BAFA) – alternativ kannst du als Selbstnutzer 20 % der Kosten über drei Jahre von der Steuer abziehen (§ 35c EStG; Stand: Oktober 2026). Besonders interessant ist das, wenn du auf eine moderne, energieeffiziente Haustür umsteigen willst.
Voraussetzungen für die Förderung:
Alle aktuellen Infos zur Förderung findest du auf unserer Seite zum Thema „Haustür Förderung“. Natürlich unterstützen wir dich gerne bei der Antragstellung und zeigen dir, wie du die maximale Förderung herausholst.
Eine gut gedämmte Haustür hilft dir nicht nur, Heizkosten zu senken, sondern verbessert auch die Energieeffizienz deines gesamten Hauses. Der entscheidende Wert dabei ist der U-Wert – er gibt an, wie viel Wärme durch die Tür verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung.
Moderne Haustüren erreichen U-Werte von bis zu 0,8 W/m²K und erfüllen damit spielend die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Bei FenSon bekommst du Haustüren, die nicht nur optisch überzeugen, sondern dich auch langfristig beim Energiesparen unterstützen – gut für dein Portemonnaie und die Umwelt.
Der Einbau deiner neuen Haustür bei FenSon erfolgt in mehreren klar strukturierten Schritten, damit alles reibungslos funktioniert:
Wichtige Hinweise für dich:
Einbruchschutz beginnt an der Haustür – deshalb solltest du auf geprüfte Sicherheitstechnik achten. Diese Ausstattungsmerkmale erhöhen die Sicherheit deines Zuhauses deutlich:
Bei FenSon helfen wir dir, genau die Sicherheitsausstattung zu wählen, die zu deinem Wohnumfeld passt – für ein gutes Gefühl bei Tag und Nacht.
Ob sich eine Fenstersanierung lohnt oder ein kompletter Austausch sinnvoller ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab – insbesondere von Alter, Zustand und Verglasung deiner bestehenden Fenster.
Sind deine Fenster noch einfach verglast oder mit einer 2-fach-Wärmeschutzverglasung von vor 1994 ausgestattet, ist der komplette Austausch in der Regel die wirtschaftlichere und energetisch sinnvollere Lösung. Veraltete Verglasungen verursachen hohe Wärmeverluste und steigende Heizkosten. Neue Fenster mit moderner Doppel- oder Dreifachverglasung verbessern nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch den Schallschutz und die Einbruchhemmung deines Zuhauses.
Unser Service für dich: Kostenlose Fensterbewertung vor Ort
Damit du die für dein Haus beste Entscheidung treffen kannst, bieten wir dir eine kostenlose Vor-Ort-Begutachtung durch unser qualifiziertes Fachpersonal. Wir prüfen den Zustand deiner Fenster genau und beraten dich individuell zu deinen Möglichkeiten – transparent, unverbindlich und kompetent. Nutze unser Know-how und spare langfristig Energie und Kosten!
Der Austausch alter Fenster wird vom Staat finanziell gefördert – insbesondere, wenn du damit die Energieeffizienz deines Hauses verbessern.
KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet Zuschüsse und zinsgünstige Kredite im Rahmen energetischer Sanierungen. Auch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) unterstützt entsprechende Maßnahmen. Die Förderhöhe und Voraussetzungen hängen vom gewählten Programm und dem Umfang der Sanierung ab.
Wir von FenSon arbeiten eng mit erfahrenen Energieeffizienzberatern und Architekten zusammen, um die optimale Förderung für dein Projekt zu ermitteln – individuell, effizient und transparent. Erfahre mehr über aktuelle Programme und lass dich persönlich von uns beraten.
Der Austausch veralteter Fenster bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Undichte oder schlecht isolierte Fenster lassen Wärme entweichen – die Folge sind Zugluft, hohe Heizkosten und ein geringerer Wohnkomfort.
Moderne Fenster bieten deutlich bessere Wärmedämmwerte, schützen zuverlässig vor Lärm und erhöhen durch einbruchhemmende Beschläge die Sicherheit deines Zuhauses. Darüber hinaus steigert ein Fenstertausch den Wert Ihrer Immobilie und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
Wer neue Fenster plant, steht oft vor der Frage: Kunststoff, Aluminium oder Kunststoff-Aluminium? Die Entscheidung lässt sich sowohl aus wirtschaftlicher als auch ästhetischer Sicht treffen – im Idealfall gehen beide Perspektiven Hand in Hand.
Welche Variante die richtige ist, hängt von deinen persönlichen Prioritäten ab: Kostenbewusstsein, Designanspruch, Wärmeschutz oder Pflegeaufwand – jede Lösung bietet Vorteile. Lass dich von FenSon individuell beraten, um das passende Material für deine Anforderungen zu finden.
Fensterbeschlag entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf eine kalte Oberfläche trifft. Das kann sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite von Fensterscheiben passieren – abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Wärmedämmung des Fensters.
Innen beschlagene Fenster – Ursachen und Maßnahmen
Wenn Fenster von innen beschlagen, liegt das meist an einer zu hohen Luftfeuchtigkeit im Raum. Vor allem in Küche, Bad oder Schlafzimmer trifft warme Innenluft auf die kalte Glasscheibe. Die Feuchtigkeit aus der Luft schlägt sich als Kondenswasser nieder. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auf Dauer Schimmelbildung und Schäden am Fensterrahmen verursachen.
So beugen Sie Innenbeschlag vor:
Außen beschlagene Fenster – ein gutes Zeichen
Wenn Ihre Fenster außen beschlagen, ist das kein Mangel, sondern ein Zeichen für sehr gute Wärmedämmung. Moderne Fenster mit hochwertiger Dreifachverglasung lassen kaum Wärme nach außen. Dadurch bleibt die äußere Scheibe kühl. Trifft feuchte Außenluft auf diese kalte Oberfläche, kondensiert das Wasser – ähnlich wie bei einem kalten Getränk im Sommer.
Gut zu wissen:
Der Außenbeschlag verschwindet meist schnell, sobald die Sonne scheint oder die Luftfeuchtigkeit sinkt. Eine spezielle Entwässerung ist in der Regel nicht nötig.
Fazit:
Innenbeschlag ist ein Zeichen für hohe Luftfeuchtigkeit im Raum – hier helfen Lüftung und ggf. der Fenstertausch. Außenbeschlag hingegen ist ein Beleg für eine exzellente Wärmedämmung und kein Grund zur Sorge. Bei Fragen oder Unsicherheiten beraten wir dich gerne persönlich zu passenden Fensterlösungen.
Du möchtest zu jeder Jahreszeit draußen entspannen und dabei im Trockenen sitzen? Ein Wintergarten macht genau das möglich. Ob als zusätzlicher Wohnraum, Wärmespeicher oder geschützter Ort für empfindliche Pflanzen im Winter – ein Wintergarten bietet vielfältige Vorteile. Darüber hinaus erhöht er den Immobilienwert und wird schnell zum Lieblingsplatz der ganzen Familie. Je nach geplanter Nutzung unterscheidet man zwei grundlegende Bauweisen:
Ganzjährig nutzbare Wintergärten (Warmwintergarten)
Ein ganzjährig bewohnbarer Wintergarten ist vollständig wärmegedämmt und kann wie regulärer Wohnraum genutzt werden – im Sommer wie im Winter. Für die Planung müssen hier einige wichtige Aspekte berücksichtigt werden, etwa eine wärmegedämmte Bodenplatte, ein effektives Heizsystem, ein ausgeklügeltes Belüftungskonzept sowie ein zuverlässiger Sonnenschutz. Ziel ist ein angenehmes Raumklima bei jeder Wetterlage. Wenn die Wärmeschutzanforderungen (z. B. bestimmte U-Werte) erfüllt werden, kann ein beheizter Wintergarten zudem mit staatlichen Fördermitteln bezuschusst werden.
Nicht gedämmte Wintergärten (Kaltwintergarten)
Ein kalter Wintergarten ist nicht gedämmt und nimmt daher weitgehend die Außentemperatur an – es sei denn, die Sonne erwärmt ihn über die großzügigen Glasflächen. Im Grunde handelt es sich um eine geschlossene Terrassenüberdachung, bei der Seitenwände aus Glas oder Mauerwerk ergänzt wurden. Auch die Begriffe „Glashaus“ oder „Kaltwintergarten“ sind geläufig. Diese Variante bietet eine kostengünstige Möglichkeit, einen geschützten Außenbereich zu schaffen. Ob zum Überwintern von Pflanzen, zum längeren Nutzen der Terrasse im Frühling und Herbst oder zum wettergeschützten Aufenthalt im Freien – der Nutzen ist groß. Zudem ist der bauliche Aufwand geringer, da weder Dämmung noch Heizung zwingend erforderlich sind.
Beim Wintergartenbau stehen verschiedene Materialien zur Auswahl – darunter Kunststoff, Aluminium, Holz oder eine Kombination dieser Werkstoffe. Jedes Material bringt eigene Eigenschaften und Vorzüge mit sich, die sich auf Qualität, Optik und Langlebigkeit auswirken. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Merkmale der gängigsten Materialien für dich zusammengefasst:
Kunststoff – Preisgünstig, aber mit Einschränkungen
Kunststoff zählt zu den kostengünstigeren Optionen im Wintergartenbau. Allerdings gehen mit dem niedrigen Preis auch funktionale Nachteile einher. Aufgrund der begrenzten Tragfähigkeit müssen tragende Elemente häufig durch Stahlprofile stabilisiert werden. Trotzdem ist das Material für größere Bauformen ungeeignet, da es den statischen Anforderungen nicht dauerhaft gerecht wird. Ein weiterer Nachteil: Kunststoff kann sich bei intensiver Sonneneinstrahlung ausdehnen, vergilben und an Form verlieren. Aus diesen Gründen führt FenSon keine Wintergärten aus Kunststoff im Sortiment.
Aluminium – Hochwertig, robust und pflegeleicht
Aluminium überzeugt durch seine außergewöhnliche Stabilität, Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit. Es eignet sich hervorragend für große Wintergartenkonstruktionen und erfüllt höchste Ansprüche an Design und Funktionalität. Dank moderner Pulverbeschichtung und Einbrennlackierung ist die Oberfläche besonders widerstandsfähig und pflegearm. Bei FenSon setzen wir bevorzugt auf Aluminium-Wintergärten, da sie in puncto Qualität, Lebensdauer, Sicherheit und Gestaltungsmöglichkeiten die besten Ergebnisse liefern.
Holz – Natürlich schön, mit Pflegeaufwand
Holz begeistert durch seine natürliche Ausstrahlung, gute Dämmwerte und einen wohnlichen Charakter. Als nachwachsender Rohstoff ist es zudem eine nachhaltige Wahl. Bei richtiger Verarbeitung und regelmäßiger Pflege kann ein Holz-Wintergarten sehr langlebig sein. Allerdings ist der Pflegeaufwand höher: Die Oberflächen benötigen in regelmäßigen Abständen einen frischen Lasur-Anstrich, um gegen UV-Strahlung und Witterungseinflüsse geschützt zu bleiben. Daher setzt FenSon bevorzugt auf Holz-Aluminium-Kombinationen, um die Vorteile beider Materialien zu vereinen.
Holz-Aluminium – Die perfekte Kombination
Wer sowohl auf die behagliche Wirkung von Holz als auch auf die Robustheit von Aluminium nicht verzichten möchte, trifft mit einem Holz-Aluminium-Wintergarten die ideale Wahl. Innen sorgt das Holz für Wärme und Atmosphäre, außen schützt das Aluminium zuverlässig vor Wind und Wetter. Diese Variante ist zwar etwas kostenintensiver, überzeugt dafür aber mit exzellenter Qualität, hoher Langlebigkeit und ansprechender Optik. FenSon bietet diese Materialkombination als hochwertige Alternative zu klassischen Aluminium-Wintergärten – ideal für alle, die sich natürliche Materialien im Innenbereich wünschen.
Neben der Wahl des passenden Materials spielt auch die Dachform eine zentrale Rolle bei der Planung deines Wintergartens. Sie beeinflusst nicht nur die Optik, sondern auch die Lichtverhältnisse und den Bauaufwand. Grundsätzlich kannst du zwischen zwei Varianten entscheiden: einem transparenten Glasdach oder einem geschlossenen Dach. Ein Glasdach bringt viel Tageslicht in den Wintergarten und auch in die dahinterliegenden Räume, sorgt also für echtes Wintergartenambiente. Ein geschlossenes Dach hingegen reduziert den sommerlichen Wärmeeintrag und erfordert in der Regel keine zusätzliche Beschattung.
Zu den gängigen Dachformen zählen:
Dabei gilt: Je komplexer die Dachform und je stärker sie aus mehreren Einzelflächen besteht, desto höher fällt der Planungs- und Kostenaufwand aus. Ein aufwendig gestaltetes Dach kann nicht nur technisch anspruchsvoller sein, sondern auch den Preis des Wintergartens maßgeblich beeinflussen.
Auch bei der Bauform hast du mehrere Möglichkeiten: Wintergärten lassen sich sowohl als freistehende Konstruktionen errichten als auch direkt an ein bestehendes Gebäude anbauen. Der klassische Anbau an die Hauswand ist in der Regel kostengünstiger, da weniger Materialien für die statische Aussteifung benötigt werden. Auch spezielle Formen wie Ecklösungen oder tiefenversetzte Varianten sind realisierbar.
Welche Dachform und Bauweise sich für dein Vorhaben am besten eignet, besprichst du am besten persönlich mit einem erfahrenen Fachberater von FenSon – gemeinsam findet ihr die optimale Lösung für dein Haus.
Bevor du mit dem Bau deines Wintergartens loslegst, solltest du dich umfassend über gesetzliche Vorgaben und bauliche Anforderungen informieren. Eine individuelle Beratung durch FenSon hilft dir dabei, wichtige Punkte frühzeitig zu klären und spätere Verzögerungen zu vermeiden.
Ist für den Wintergarten eine Baugenehmigung erforderlich?
In Dortmund ist der Bau eines Wintergartens genehmigungspflichtig, da dadurch zusätzlicher Wohnraum entsteht. Bei einem beheizten Wintergarten (Warmwintergarten) ist eine Baugenehmigung grundsätzlich erforderlich. Zusätzlich kann es hilfreich sein, die schriftliche Zustimmung der angrenzenden Nachbarn einzuholen, um den Genehmigungsprozess zu unterstützen.
Mindestabstand zum Nachbargrundstück
Für den Anbau eines Wintergartens gilt in Dortmund ein gesetzlich vorgeschriebener Mindestabstand von 3 Metern zur Grundstücksgrenze. Prüfe auch, wie viel Fläche deines Grundstücks nach der aktuellen Bebauung noch überbaut werden darf – dies ist entscheidend für die Machbarkeit deines Projekts.
Sicherheitsanforderungen bei Glasflächen
Je nach Größe und Ausrichtung deines Grundstücks kannst du die Platzierung deines Wintergartens flexibel wählen. Für Dächer aus Glas ist in allen Bundesländern die Verwendung von Verbundsicherheitsglas (VSG) gesetzlich vorgeschrieben. Dieses Sicherheitsglas verhindert durch eine innenliegende Folie, dass Glassplitter bei einem Bruch herabfallen, und minimiert somit die Verletzungsgefahr erheblich.
Energetische Anforderungen nach EnEV
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gibt vor, welche energetischen Standards bei Erweiterungen des Wohnraums eingehalten werden müssen. Für ungeheizte Wintergärten (Kaltwintergärten) gelten nur eingeschränkte Vorgaben:
Für warme Wintergärten gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn:
Größere Wintergärten über 50 m² oder mit eigenem Wärmeerzeuger benötigen eine energetische Nachweispflicht. Hier muss der Primärenergiebedarf rechnerisch ermittelt werden, und die eingesetzte Heiztechnik muss den EnEV-Vorgaben entsprechen.
Brandschutzrichtlinien beachten
Auch Brandschutzaspekte sind bei der Planung relevant. Besonders bei Mehrfamilienhäusern dürfen keine Flucht- oder Rettungswege blockiert werden, und Feuerwehrzufahrten müssen jederzeit zugänglich bleiben. Je näher dein Wintergarten an das Nachbargebäude grenzt, desto wahrscheinlicher ist die Pflicht zur Errichtung einer Brandwand – dies betrifft insbesondere Reihenhausbebauung.
Weitere Maßnahmen wie Brandschutzglas, spezielle Beschichtungen oder Rauchwarnmelder sind zwar nicht immer verpflichtend, können jedoch für zusätzlichen Schutz sorgen.
Die Preisgestaltung für einen Wintergarten hängt von zahlreichen Faktoren ab. Damit du die Kosten realistisch einschätzen kannst, solltest du die folgenden Punkte im Blick behalten:
Materialwahl
Kunststoff ist zwar die günstigste Option, überzeugt jedoch weder durch Stabilität noch durch Langlebigkeit. Deshalb bietet FenSon ausschließlich hochwertige Wintergärten aus Aluminium oder in der Kombination Holz/Aluminium an. Letztere ist etwas preisintensiver, punktet aber mit exklusivem Wohnkomfort und besonders edler Optik.
Größe des Wintergartens
Je größer dein geplanter Wintergarten, desto höher fällt natürlich auch der Gesamtpreis aus. Doch der Preis pro Quadratmeter sinkt mit wachsender Fläche – ähnlich wie bei Großpackungen im Supermarkt. Große Projekte profitieren so von einem besseren Verhältnis zwischen Fläche und Kosten.
Regionale Schneelast
Ein seriöser Anbieter kalkuliert die statischen Anforderungen deines Wintergartens anhand der Schneelastzone vor Ort. Besonders in Höhenlagen kann diese stark variieren. Höhere Schneelasten bedeuten mehr Materialeinsatz – und damit auch höhere Kosten für die Konstruktion.
Art der Bauweise
Die Bauform hat großen Einfluss auf den Endpreis. Ein direkt an das Haus angebauter Wintergarten ist in der Regel günstiger als ein freistehender – etwa dann, wenn bestehende Dämmungen nicht durchbrochen werden dürfen. Eine gute Beratung hilft, kostspielige Planungsfehler zu vermeiden und Bauschäden zu verhindern.
Zubehör & Ausstattung
Von intelligenter Steuerungstechnik bis zur hochwertigen Beschattung gibt es viele Möglichkeiten, den Wintergarten aufzuwerten. Dabei solltest du stets Nutzen und Preis abwägen. Eine Aufdachmarkise ist bei Südausrichtung nahezu unverzichtbar. Andere Elemente wie senkrechte Beschattungen können eher dem Design dienen. Da Zubehör stark vom individuellen Bedarf abhängt, ist hier keine pauschale Aussage möglich.
Montageaufwand
Die Komplexität der Konstruktion sowie die örtlichen Gegebenheiten wirken sich direkt auf die Montagekosten aus. Erschwerte Zugänge oder der Einsatz zusätzlicher Geräte wie Kräne können die Kosten erheblich beeinflussen.
Zusätzliche Gewerke
Neben dem eigentlichen Aufbau des Wintergartens fallen häufig weitere Arbeiten an: beispielsweise für die gedämmte Bodenplatte, Elektroinstallationen, Bodenbeläge oder Heizungslösungen. Auch für den Bauantrag solltest du mit zusätzlichen Kosten ab etwa 1.600 Euro rechnen. FenSon bietet hier den Vorteil, über ein starkes Netzwerk die Leistungen und Kosten aller beteiligten Gewerke transparent zu koordinieren. Außerdem: Beheizte Wohnwintergärten lassen sich inzwischen staatlich fördern (15 % BAFA-Zuschuss auf die energetischen Bauteile, mit individuellem Sanierungsfahrplan bis zu 10.500 Euro; Stand: Oktober 2026) – FenSon unterstützt dich aktiv bei Antragstellung und Förderabwicklung.
Fazit: So findest du den passenden Preis
Verlasse dich nicht auf allgemeine Preisangaben – sondern auf transparente Beratung. Informiere dich vorab über Erfahrungsberichte, Kundenstimmen und Referenzen des jeweiligen Anbieters. Bei FenSon erhältst du eine fundierte Beratung inklusive realistischer Visualisierung deines Projekts – auf Wunsch sogar per Virtual Reality. Kostenlos, unverbindlich und mit einem Angebot, das alle Kosten klar auflistet. So kannst du sicher und entspannt entscheiden.
Freistehende Konstruktion
Ein freistehendes Terrassendach ist unabhängig vom Gebäude und lässt sich flexibel auf der Terrasse oder im Garten platzieren. Wichtig sind stabile Stützpfosten, die für zuverlässigen Halt sorgen. Diese Variante ist besonders sinnvoll, wenn dein Haus über eine stark gedämmte Fassade verfügt – denn in solchen Fällen sollte aus bauphysikalischen Gründen auf eine direkte Anbindung verzichtet werden, um Feuchtigkeitsschäden in der Dämmung zu vermeiden.
Wandanbau
Wenn die baulichen Voraussetzungen stimmen, ist ein Terrassendach mit direkter Verbindung zur Hauswand eine ästhetische und stabile Lösung. Die Anbindung an das Mauerwerk verleiht der Konstruktion zusätzliche Festigkeit und wirkt optisch besonders harmonisch.
Montage am Dachüberstand
Reicht die Fassadenhöhe nicht aus, lässt sich das Terrassendach alternativ auch am Dachüberstand befestigen. Hierbei ist die Installation sowohl vor als auch unter der Regenrinne möglich – abhängig von baulichen Gegebenheiten und optischen Vorlieben.
Dachmontage
Bei besonders niedrigen Fassaden oder tief gezogenen Dachflächen empfiehlt sich die Montage oberhalb des Dachs. Dabei werden die Neigungswinkel individuell angepasst, um die Überdachung optimal in das bestehende Dachbild zu integrieren.
Terrassendächer gibt es in verschiedenen Materialien – von Kunststoff über Holz bis hin zu Aluminium oder Kombinationen daraus. Jedes Material bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich. Damit du die passende Wahl für dein Projekt treffen kannst, stellen wir dir die wichtigsten Eigenschaften der Materialien vor:
Kunststoff – günstig, aber nicht langlebig
Kunststoff wirkt auf den ersten Blick preislich attraktiv. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass das Material bei größeren Dachkonstruktionen schnell an seine Grenzen stößt. Es ist statisch wenig belastbar, neigt zur Verformung bei Hitze und vergilbt unter UV-Einstrahlung. Aus diesen Gründen bietet FenSon keine Terrassendächer aus Kunststoff an.
Aluminium – robust, pflegeleicht, formstabil
Aluminium ist besonders witterungsbeständig und erfüllt hohe statische Anforderungen. Das Material erlaubt große Spannweiten und punktet durch eine pflegeleichte, pulverbeschichtete Oberfläche. Bei FenSon setzen wir deshalb vorrangig auf Aluminiumdächer – sie überzeugen durch Langlebigkeit, Sicherheit und modernes Design.
Holz – natürlich, aber pflegeintensiv
Ein Terrassendach aus Holz sorgt für eine warme, natürliche Atmosphäre. Der nachwachsende Rohstoff ist nachhaltig und wirkt wohnlich – allerdings benötigt er regelmäßige Pflege. Damit das Holz witterungsbeständig bleibt, muss es in bestimmten Abständen lasiert und vor UV-Strahlung geschützt werden. FenSon empfiehlt deshalb meist eine Kombination aus Holz und Aluminium.
Holz-Aluminium – das Beste aus zwei Welten
Wenn du nicht auf die wohnliche Optik von Holz verzichten möchtest, aber dennoch auf langlebige Materialien setzt, bietet sich ein Holz-Alu-Dach an. Die Holzverkleidung im Innenraum sorgt für Gemütlichkeit, während das äußere Aluminiumelement für Witterungsschutz und geringe Wartung sorgt. Diese Lösung ist zwar etwas teurer, bietet aber ein Höchstmaß an Komfort und Qualität. Bei FenSon ist diese Bauweise eine beliebte Alternative zum reinen Aluminiumdach.
Ein Terrassendach ist vielseitig einsetzbar – nicht nur über der klassischen Terrasse. Auch andere Bereiche auf deinem Grundstück profitieren von einem dauerhaften Witterungsschutz:
Terrasse
Mit einem Terrassendach kannst du deinen Lieblingsplatz im Freien wetterunabhängig nutzen. Offen oder geschlossen – du entscheidest, wie viel Schutz gewünscht ist. Glas- oder Milchglasdächer sorgen für Helligkeit, während ein ergänzender Sonnenschutz im Sommer angenehme Temperaturen schafft.
Hauseingang / Kellereingang
Ein überdachter Eingangsbereich schützt dich und deine Gäste vor Regen und Schnee. Je nach Wunsch kann dieser Bereich auch gestalterisch aufgewertet oder mit einem praktischen Vorraum kombiniert werden – funktional und optisch durchdacht.
Carport
Ein Carport schützt dein Fahrzeug zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Besonders bewährt haben sich Aluminiumkonstruktionen – sie sind robust, langlebig und pflegeleicht. Optional lassen sich Seitenwände oder sogar eine Photovoltaikanlage integrieren, um zusätzlichen Nutzen zu erzielen.
Ein Terrassendach lässt sich an vielen Gebäuden problemlos realisieren – sei es als neue Ergänzung oder als Erweiterung einer bestehenden Terrasse. Ob du dafür eine Baugenehmigung benötigst, hängt allerdings von Größe, Lage und lokalen Vorgaben ab.
In vielen Bundesländern – zum Beispiel in Bayern – sind kleinere Überdachungen bis 30 m² Fläche und bis 3 m Tiefe genehmigungsfrei, solange sie einen Mindestabstand von 3 Metern zur Grundstücksgrenze einhalten. Werden diese Vorgaben überschritten, ist eine Genehmigung notwendig. Achte auch auf örtliche Bauvorschriften und eventuelle Festsetzungen im Bebauungsplan.
Unser Tipp: Gerade bei kleinen Grundstücken kann es schwierig sein, den Abstand zur Grundstücksgrenze einzuhalten. In solchen Fällen reicht oftmals die schriftliche Zustimmung der betroffenen Nachbarn, um das Vorhaben trotzdem umsetzen zu dürfen. Auch wenn keine Genehmigungspflicht besteht, empfiehlt es sich, die Zustimmung vorsorglich einzuholen – das schafft Klarheit und vermeidet spätere Konflikte. Bei FenSon beraten wir dich gerne zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und begleiten dich auf dem Weg zur sicheren Umsetzung.